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~PIRANHA~'s Blog

  • SPIELZEITEN Garagenbühne

    soooo...hier mal die ungefähren Spielzeiten auf der Garagenbühne:

    FREITAG


    18:00 Uhr Surfing Hundekuchen
    19:30 Uhr Rick Tick Evil
    21:00 Uhr Radio Dead Ones
    22:30 Uhr Scheisse Minnelli


    SAMSTAG

    18:00 Uhr Deaf Earplugs
    19:30 Uhr Captain Duff
    21:00 Uhr MALM

    22:30 Uhr DRUM & BASS mit "SHG"

    Ende 00:45 Uhr

  • Das Line-up für die "Garagenbühne" auf dem U&D in Karlstadt steht!

    FREITAG
    22.07.2011

    "PUNK-ROCK GARAGE"


    SURFING HUNDEKUCHEN



    Surfing Hundekuchen – Das ist energiegeladener, melodischer, deutschsprachiger Punkrock aus den Tiefen des Werntals. Nach mittlerweile über 70 Konzerten in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Schweiz und einem selbstproduziertem Album, kann das Quartett um Sänger und Gitarrist Len, Bassist Alex, Gitarrist Basti und Drummer Lukas nicht mehr genug vom Touren bekommen. Das bekommt man in jedem Moment ihrer Shows zu spüren: Immer leidenschaftlich, immer Vollgas…

    myspace.com/surfinghundekuchen


    RICK TICK EVIL



    Rick Tick Evil sind netter als der Bandname vermuten lässt, böser als sie
    ausschauen und motiviert, jede Bühne mit ihrem Schweiss zu besudeln!
    Die fünf jungen Musiker zelebrieren "Caffeine injected action rock" vom
    Feinsten, wobei (neben Kaffee) der Einfluss verschiedener Skatepunkbands der
    90er Jahre eine große Rolle spielt.
    Rick Tick Evil gibt es erst seit August 2010, aber konnte seitdem schon Szenegrößen wie "Radio Dead Ones", "Scheisse Minnelli" und"Pennywise" supporten.

    www.myspace.com/ricktickevil



    RADIO DEAD ONES


    Dieses Jahr holt das "U&D" zum ersten Mal überregionale Szene- Prominenz auf die kleine Bühne am Waldrand. Die Rede ist von "Radio Dead Ones" aus Berlin, einer Bande gutaussehnder junger Männer, die sich mit Haut und Haaren dem Punk-Rock verschrieben hat. Da paart sich Rancid-infiltrierter Sound mit 2,5 minuten-Krachern im Affen-tempo der frühen Ramones, stilvoll untermalt von einer Stimme, die nach minimum fünf Buddeln Whiskey klingt. Die vier Musiker können mittlerweile auf über 300 Konzerte mit Bands wie den "Dropkick Murphys", "Agnostic Front", "C.J. Ramone", "U.S. Bombs", "Sick of it all" und "Mad Sin" zurückblicken. Nach ihrer Tour mit den "Beatsteaks" im vergangenen Jahr, überzeugte die Band bereits im Jugendzentrum "Piranha" und wird sich nun das "U&D" vorknüpfen.

    www.myspace.com/radiodeadones


    SCHEISSE MINNELLI



    Die 4 Jungs aus Aschaffenburg-Californien haben sich dem guten alten Ami Skatecore der 80er Jahre verschrieben. Verdammt schnell und in selbstzerstörerischer Manier, hauen sie eine Show von der Bühne, bei der es selbst den härtesten Motherf***ern Angst und Bang wird. Blut, Schweiss und ein geisteskranker Sänger, der Blitzschnell die Bühnendächer dieser Welt erklimmt um todesmutig auf ihnen herumzuturnen. Die bierdurstigen Trash-Punker um Sänger "Samuel el Action" spielten sich somit nicht nur in die Herzen echter Hardcorefans um den ganzen Globus, sondern sicherten sich auch einen Platz in der Familie des "Destiny-Tourbooking". Scheisse Minnelli teilten sich bisher die Bühnen mit Größen wie "Poison Idea", "NOFX", Municipal Waste, "Antiseen", "UK Subs" und "Jello Biafra"!

    www.myspace.com/scheisseminnelli



    SAMSTAG
    23.07.2011

    "METAL meets DRUM & BASS GARAGE"



    DEAF EARPLUGS



    "Deaf Earplug" aus Marktheidenfeld sind die Gewinner des diesjährigen "Dwarf Award", dem Newcomer-Contest des "PIRANHA" in Karlstadt und dürfen somit den Samstag eröffnen. Die jungen Musiker präsentieren eine Mischung aus alternative Rock und Metal, der den Zuhörer teilweise an Bands wie "Korn", "Smashing Pumpkins" oder "Alice in Chains" erinnert. Vor allem die beeindruckende Stimme des Frontmann Michael Dobry, gibt der Musik eine ganz eigene und unverwechselbare Note.

    www.myspace.com/deafearplugs1

    CAPTAIN DUFF


    LIFE SEEMS SO TOUGH – IT'S A JOB FOR CAPTAIN DUFF!
    ....

    "...straight, yet massive, melodic while grooving old school-Heavy Metal-influenced ROCK with a punch of hardcore, one leg in 70s-tight-ass-pants and a stiff middle finger right in your face!"

    CAPTAIN DUFF heißt der Kommandant des Seelenverkäufers aus der Mainschifffahrtsnekropole Würzburg, der seit 2007 mit schweren Geschützen im Fahrwasser von Acts wie Motörhead, Turbonegro, Smoke Blow, Zeke, Orange Goblin, Saxon und Danzig kreuzt.
    Nach dem ausverkauften "Herbipolitan Nightmare"-Demo und zahlreichen Gigs quer durch die Republik im Verband mit Waffenbrüdern wie NEW DISASTER (USA), ORANGE GOBLIN (UK), THE CHUCK NORRIS EXPERIMENT (Swe), SMOKE BLOW, BROILERS oder THE CRIMSON GHOSTS zieht dieser Tage mit dem Debutalbum "Seaside Curse" ein Sturm auf, der Euch die reißende Brandung direkt in die heimische Kajüte treibt. Also schraubt die Tische an den Boden, löscht die Lampen und bringt ein Opfer dar für den Herrscher der Wogen!


    Da die Zukunft der jungen Freibeuter ungewiss ist (die Crewmitglieder sind über alle 7
    Weltmeere verstreut), sollte man sich diese Nummer nicht entgehen lassen!

    www.myspace.com/captainduff

    MALM

    "Dampfwalzenrock from hell"


    4 enthemmte alte Männer rauschen unverfälscht über Euch hinweg und reißen Euch mit -
    mit in die wilde Lust auf Rock.
    Ein Bass, der Euch das Hirn zermalmt, eine Klampfe die Euch zersägt, ein Verrückter am Schlagzeug, der Euch treibt und ein Sänger, der Euch einfach nur killt und Euch befriedigt.
    Kompromisslos, gnadenlos gegenüber sich selbst und gegenüber Euch walzen sie alles nieder.
    Brachial und knallhart kotzt euch malm die Alltagshölle vor die Füße.



    DRUM & BASS
    mit:

    SHG

    Nach der brachialen Prämiere mit den Jungs des unterfränkischen Soundsystems der "SHG", lädt das "U&D" wieder zu ekstatischem und zügellosem Tanzen, Pogen, Diven oder anderen unkonformen Tänzen. Serviert werden die neusten Drum and Bass Vinyls, angetrieben durch drei DJS aus dem Hause "SHG". "Drum and Bass" Kundigen und fleißigen Partygängern ist die Crew vielleicht auch von ihren Auftritten im Zauberberg, Soundbad, New Noise Festival, German Bass Beatz oder ihrer eigenen Party Reihe "Reload" im Meteor bekannt. Alle die bisher noch nicht in den Genuss einer Live-Performance der SHG kamen, können sich auf das seltene Vergnügen einer energiegeladenen "Drum & Bass" Show unter freiem Himmel freuen.
    Die Bass Enthusiasten der SHG sind:
    D.JFK (DJ, Produzent, Design)
    Jayruff (MC, Produzent, Design)
    Seekay (MC, PR)
    Geneneral Ludzn (MC, C&C)


    www.myspace.com/djfkshg

  • die NEUN7 über das U&D

    Current mood:rejuvenated

    ..check Seite 18+19 der Ausgabe vom 29.07.10!

    Vielen Dank an die NEUN7!!

    By the way...es lohnt sich dieses Magazin zu abonnieren!
    Warum? Weil man u.a. immer auf dem Laufenden bleibt, was die regionale Musikszene, die heissesten Spelunken und Events angeht!
  • arrrtikel

    Mainpost 04.05.10:

    KARLSTADT

    Bands sitzen auf dem Trockenen

    Proberaum dringend gesucht – Auftrittsmöglichkeiten fehlen ebenfalls


    Bild 
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    Es rockt nicht so richtig in Karlstadt. Die Livemusik-Szene hier ist nicht das, was sie sein könnte. Zwar gibt es „Karscht live“ und das „Umsonst & Draußen“, aber ansonsten sieht es doch eher mau aus mit Konzerten. Besonders Karlstadter Nachwuchsbands sind dieser Tage dünn gesät. Stadtjugendpflegerin Sandra Oppelt sieht die Schuld auch bei der fehlenden Infrastruktur, soll heißen nicht vorhandenen Proberäumen und Auftrittsmöglichkeiten.
    „Es gibt genug Leute, die ein Instrument spielen“, sagt der 22-jährige Benedikt, der gerne eine Band gründen würde. Die Musikschule bilde ja genügend Kinder und Jugendliche aus. „Aber die Musikschule allein bringt nichts, wenn das Instrument dann nur daheim herumsteht.“ Ihm ist es genau so gegangen, unter anderem wegen eines fehlenden Proberaums, weshalb er seinerzeit mit dem Gitarrenunterricht aufhörte.

    Keine Notlösungen

    Damian (21) und Nils (18) aus Arnstein verzweifeln schon länger an der Suche nach einem Proberaum. Die beiden wollen zusammen mit einem Bassisten aus Marktheidenfeld eine Band gründen und dann gerne in Karlstadt proben, nur finden sie dafür einfach keine Räumlichkeiten. Wie Benedikt, Damian und Nils geht es einigen Jugendlichen in Karlstadt, klagt Oppelt.
    Benötigt wird, da sind sich die jungen Musiker einig, ein fester Proberaum, keine Notlösung. Davon habe es schon genug gegeben. Damian und Nils erzählen, dass sie mit einer vorherigen Band „das Schlagzeug jedes Mal rein- und wieder rausräumen“ mussten. „In Karlstadt hat es schon immer Probleme mit Proberäumen gegeben“, bestätigt Kreisjugendpfleger Bernhard Metz. Auf dem Dorf, etwa in Stetten oder Zellingen, sei es oft einfacher. „Da hat halt dann doch irgendjemand einen Keller.“ Und in Lohr gebe es einen richtigen Proberaum im Jugendzentrum, der immer ausgelastet ist.
    Bei Karlstadter Schulen, der Volkshochschule und der Musikschule haben sich Oppelt und Jugendliche schon um Räumlichkeiten bemüht, aber bislang vergebens. Eine Karlstadter Kneipe hat inzwischen immerhin zugesagt, Bands bei sich proben zu lassen, allerdings nur, wenn ihr die Mitglieder bekannt sind und nur während der Öffnungszeiten.
    Von einem festen Proberaum für mehrere Bands erwartet sich Oppelt auch eine Atmosphäre, die befruchtend auf die einzelnen Bands wirkt. Außerdem hätte ein gemeinsam genutzter Raum den Vorteil, dass man sich die Ausrüstung teilen könnte. Oppelt nennt ihre Heimatstadt Hammelburg als Beispiel. Dort gibt es dank einer Musikinitiative Probe- und Auftrittsräumlichkeiten und dadurch eine lebhafte Musikszene.
    Die Stadtjugendpflegerin bittet Privatleute, Unternehmen und Vereine um Unterstützung bei der Suche nach einem Proberaum. Dieser darf wegen der zu erwartenden Lautstärke gerne etwas außerhalb liegen, auch in Karlburg oder Mühlbach zum Beispiel. „Vielleicht hat ja irgendjemand einen alten Gewölbekeller oder einen Luftschutzbunker oder so was“, meint Oppelt.
    Fehlende Auftrittsmöglichkeiten in und um Karlstadt sind allerdings das nächste Problem. Die Stadtjugendpflegerin ist unter anderem wegen fehlender Livemusik-Erfahrungen bei Karlstadter Jugendlichen zum Teil sogar auf „Skepsis gegenüber Livemusik“ gestoßen. Im Jugendzentrum sind aufgrund von Vorschriften nur zehn Konzerte im Jahr möglich, sagt Oppelt. Dabei seien Livemusik und Bands doch „ein Stück Jugendkultur“.
    Viktor Reimer aus Stetten, Bassist der Band „Injured“, die im November das Nachwuchsbandfestival „Rockin' MSP“ gewann, klagt ebenfalls, dass es relativ schlecht aussieht mit Auftrittsmöglichkeiten in Karlstadt. „Es ist mehr Zufall“, wenn sich für die Band mit Mitgliedern aus Stetten, Bühler und Retzstadt ein Konzert ergibt.

    In Lohr richtige Szene

    In Lohr findet man im Gegensatz zu Karlstadt eine richtige Szene, sagt Kreisjugendpfleger Metz. Er hat in den letzten zwei, drei Jahren ein Wiederaufblühen der Livemusik im Landkreis beobachtet. „Die Bands spielen wieder länger zusammen“, sagt er. Er fügt hinzu, dass sich Bands gerne an ihn wenden können, wenn sie nach Auftrittsmöglichkeiten suchen. Er könne Auftritte in anderen Jugendzentren vermitteln.
    Wer eine Möglichkeit zum Proben anbieten kann, wendet sich an Sandra Oppelt: Tel. 0 93 53 98 20 28.

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