"I've seen a child, he's caught in the sad trap of gravity.
He falls from the lowest branch of the apple tree
and lands in the grass and weeps for his dignity.
Next time he will not aim so high.
Yeah, next time, neither will I.
He falls from the lowest branch of the apple tree
and lands in the grass and weeps for his dignity.
Next time he will not aim so high.
Yeah, next time, neither will I.
Now, a mother takes loans out, sends her kids off to colleges.
Her family's reduced to names on a shopping list.
While a coroner kneels beneath a great, wooden crucifix.
He knows there's worse things than being alone.
Her family's reduced to names on a shopping list.
While a coroner kneels beneath a great, wooden crucifix.
He knows there's worse things than being alone.
And so I've learned to retreat at the first sign of danger.
I mean, why wait around, if it's just to surrender?
An ambition, I've found, can lead only to failure.
I do not read the reviews.
No, I am not singing for you."
I mean, why wait around, if it's just to surrender?
An ambition, I've found, can lead only to failure.
I do not read the reviews.
No, I am not singing for you."
...oder: Frohe Weihnachten!
Naja fast. Ein Jahr voller Höhen und Tiefen geht zu Ende und
vielleicht ist es langsam an der Zeit, zurückzuschauen. Das haben wir
gemacht und zwar mit einem Blick in die Archive. Da hat sich
mittlerweile doch eine ganze Menge angehäuft und ein wenig davon möchten
wir in Form eines kleinen Adventskalenders mit Euch teilen. Das klingt
jetzt spektakulärer als es eigentlich ist, denn im Grunde genommen
handelt es sich nur um einen Haufen Live-Videos von Songs, die uns am
Herzen liegen und die es so noch nicht zu bestaunen gab. "Warum ist das
eigentlich so?" haben wir uns gefragt und keine Antwort darauf finden
können. Daher nutzen wir nun einfach den Weihnachts-Aufhänger und laden
mindestens jeden zweiten Tag ein Video hoch. Wer sich also für so was
interessiert, der schaue doch ab morgen hier vorbei.
Und weil das Zitat da oben gerade so schön glänzt, sei das
große Gangs-Kapitel für dieses Jahr mit dem obligatorischen
Presse-Rückblick nun endgültig abgeschlossen. Man war wieder sehr
freundlich zu uns und da wir auch im nächsten Jahr nicht reich, berühmt
und sexy sein werden, haben wir uns für ein paar Minuten sehr über die
Resonanz gefreut. Na mindestens!
Wie auch immer: Liebe Redakteure, habt Dank, dass wir mal
kurz zwischen Lady Gagalot und co. bei Euch stattfinden durften... oder
eben auch nicht. Wir hätten nicht schöner scheitern können.
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"The Gangs Are Gone überzeugt mit allem, was auch schon den Vorgänger Medicine & Metaphors ausmachte: die große Sehnsucht, große Melodien, insgesamt einfach: die große Leinwand." (Gig)
"The Gangs Are Gone überzeugt mit allem, was auch schon den Vorgänger Medicine & Metaphors ausmachte: die große Sehnsucht, große Melodien, insgesamt einfach: die große Leinwand." (Gig)
"Black Rust verzaubern mit einem brillant geschliffenen Americana-Folk-Kleinod, das erwachsen und ausgereift klingt." (Visions)
"...eine auch nach dem x-ten Hördurchgang nicht
verhallende Pracht. Black Rust machen das Unmögliche möglich und setzen
ihrem bisherigen Schaffen noch einen drauf, indem sie die instrumentalen
Kreise weiter ziehen, doch die Songs weiterhin zwingend bleiben." (Cdstarts.de)
"...tauschen ihren freundlichen, akustischen Folk gegen
einen voluminöseren und schwermütigeren Klang ein. Die Songs kommen
dichter, die Band wirkt souveräner." (Rolling Stone)
"Wenn wieder einmal die Sinnkrise über einen kommt und
man sich plötzlich ganz allein
in diesem Universum fühlt, dann sollte man dieses wunderschöne
Album zur Hand haben. Black Rust liefern mit musikalischer Leichtigkeit
ein spannendes, atmosphärisch dichtes und inspirierendes Gesamtpaket.
Exzellent!" (Westzeit)
"...ein durch und durch nachdenkliches bis tief trauriges
Stück Musik. Mit Texten, die an eine entwaffnende bis schmerzvolle
Ehrlichkeit grenzen. Geschichten, die das eigene Leben oder das von
Freunden und Bekannten schreibt. Die den Hörer berühren und nicht mehr
loslassen wollen." (Popconnection)
"Ganz schön düster." (Piranha)
"Man weiß gegen Ende des Albums eigentlich nicht mehr so
recht, ob man nun lediglich ausgelassen tanzen möchte oder lieber
weinend in der Ecke sitzen will." (WhiteTapes.de)
"Für dieses Album braucht man Kraft. Das suggeriert schon
das verstörende Coverfoto, und tatsächlich sind die zwölf plus eins
Songs die Suche nach dem Platz im eigenen Leben, der Verlust von
Vergangenheit, die Suche nach einem selbst." (whiskey-soda.de)
"...schreibt sich autobiografische Ereignisse mit
analytischer Nachdenklichkeit von der Seele, ohne gängige Klischees zu
bedienen. Das ist großes Kino." (Kulturnews)
"Wer noch einen guten Soundtrack zum träumerischen Gedankenverlieren sucht, hat mit The Gangs Are Gone ein Goldstück gefunden." (Motor.de)
"Fantastische Americana-Sounds können eben auch aus Westfalen kommen." (Terrorverlag.de)
"...eine von Deutschlands derzeit spannendsten Indie-Rock-Bands." (Hamburger Abendblatt)
"...so selbstbewusst, stilvoll und versiert, dass sich
Ryan Adams und Co. eine große Scheibe abschneiden können. Eben vom
handwerklichen Können und zeitlos guten Songs." (Classic Rock)
"Zeitlose Anliegen fordern zeitlose Musik. Black Rust
haben nichts am Hut mit Freak Folk und klingen auch nicht wie in
Schönheit strahlender Neo-Folk à la Fleet Foxes. The Gangs Are Gone
klingt aufs erste vielleicht sogar etwas unspektakulär; es ist ein
Album, das beim zweiten, dritten Hören wächst. Ein Album, das gute
Chancen hat, auch in Jahren gerne aufgelegt zu werden. Well done!" (Titel-Magazin.de)
"...Momente reiner, zeitlos klingender Lust am Musizieren." (AMM)
"Black Rust bestätigen die mit dem Debüt geweckten
Erwartungen mit ihrer zweiten Langspielplatte The Gangs Are Gone recht
eindrucksvoll." (Slam)
"The Gangs Are Gone ist ein wunderschönes Folk-Album geworden." (Musikmarkt Kompakt)
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Kommt gut durch zu den Feiertagen & cheerio,,
Bassmann / Black Rust

